Ein einzelnes Borkenkäferweibchen legt bis zu 60 Eier pro Brut – oft mehrere pro Baum. Schon nach wenigen Monaten kann sich daraus eine Population von 3.600 Käfern entwickeln, in langen Sommern sogar bis zu 216.000. Diese rasante Vermehrung macht eine frühzeitige Erkennung der Ausbreitung des Borkenkäfers dringend notwendig. Nur so kann der schnellen Ausbreitung des Borkenkäfers und der damit verbundenen immensen Schädigung des Walds begegnet werden. Im Rahmen eines institutsinternen Forschungsprojekts hat ein Entwicklungsteam des Fraunhofer IDMT jetzt erstmals erfolgreich eine Methode zur akustischen Erkennung der Fraßgeräusche von Borkenkäfern getestet.
mehr Info